20. Mai 2009 Acrobat (pdf, 69 KB)
London/Berlin, 20. Mai 2009 – Wer noch niemals in New York, auf Hawaii oder in San Francisco war, gehört mittlerweile zu den Reise-Exoten. Die schon von Udo Jürgens besungenen Reiseziele erfreuen sich hierzulande wachsender Beliebtheit. Im Jahr 2008 reisten 1.782 Millionen Besucher in die USA und profitierten gerade in den letzten drei Monaten des Jahres hinsichtlich ihrer Übernachtungskosten von der globalen Wirtschaftskrise. Denn die Hotelzimmerraten in Nordamerika sanken zwischen Oktober und Dezember 2008 um satte zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Hotel Price Index 2008 des weltweit führenden Hotelbuchungsportals Hotels.com, dessen Daten auf den von Hotels.com-Kunden tatsächlich gezahlten Hotelpreisen und nicht auf ausgewiesenen Zimmerraten basieren.
Den deutlichsten Preisrückgang aller US-amerikanischen Metropolen zeigte das Spielerparadies Las Vegas. Wer in der Wüstenstadt Nevadas sein Ehegelübde sprach oder zumindest seinen Honeymoon dort verbrachte, zahlte während des Untersuchungszeitraums 30 Prozent weniger für seine Hotelübernachtung. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 71 Euro pro Zimmer war Las Vegas preislich das Schlusslicht der ausgewerteten US-Städte.
Weniger stark, aber dennoch um deutliche 16 Prozent sanken die Preise in New York und Chicago. Während Reisende in Chicago allerdings mit einem relativ moderaten Übernachtungspreis von 123 Euro pro Zimmer davon kamen, mussten Besucher des Big Apple wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Wer sein Haupt in der Stadt, die niemals schläft, auf ein Hotelzimmerkissen betten wollte, wurde trotz der Preisreduktion mit satten 187 Euro pro Zimmer und Nacht zur Kasse gebeten. Dieser Durchschnittspreis brachte New York Platz Vier der teuersten Städte der Welt ein. In Boston, der größten Stadt New Englands an der Ostküste der Vereinigten Staaten, gingen die Hotelpreise um neun Prozent zurück. Zahlten Boston-Besucher zwischen Oktober und Dezember 2007 noch durchschnittlich 150 Euro pro Hotelzimmer und Nacht, wurde ihnen nur ein Jahr später mit 136 Euro für die gleiche Leistung deutlich weniger in Rechnung gestellt.
Washington verzeichnete als einzige US-amerikanische Metropole einen Preisanstieg. Teilnehmer, die im November 2008 live dabei waren, als Präsident Obama sein Amt antrat, zahlten durchschnittlich 140 Euro für ihre Hotelübernachtung, acht Prozent mehr als zur gleichen Zeit 2007.
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Zum Angebot der weltweiten Nummer Eins für Hotel-Onlinebuchungen, Hotels.com, gehören mehr als 80.000 ausgewählte Hotels weltweit. Laut comScore Media Metrix ist Hotels.com die international meistbesuchte Hotel-Webseite. Der Hotelexperte garantiert für über 40.000 führende Hotels dank direkter Verträge den niedrigsten Preis und einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard durch regelmäßige Kontrollen und Bewertungen. Reisende können online buchen auf Hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Minute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.
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